Eigentlich wollten wir von Huahine in den Süden von Raiatea segeln aber der Wind wollte es wieder einmal anders und blies uns zur nördlich gelegenen Schwesterinsel Tahaa. Nach vier gemütlichen Stunden segeln laufen wir zwischen den beiden Postkarten Inseln Motu Mahaea und Toahotu ins Atoll von Raiatea und Tahaa ein. Es ist vier Uhr Nachmittags und wir haben beim Ankerplatz die Qual der Wahl: hätten wir es lieber smaragdgrün oder königsblau? Die Farben des Meeres hinter dem Riff sind atemberaubend: mindestens so schön wie in unserem geliebten Bahamas. Wir ankern übrigens genau am Übergang zwischen dem 2m flachen grünen und dem etwas tieferen (ca. 5m) blauen Wasser.
Auch am darauffolgenden Tag können wir uns an den intensiven Farbtönen des Meeres nicht satt sehen. Wir haben die Sonnensegel aufgespannt und liegen Musik hörend (ich höre die 6 Suiten für Violoncello von J. S. Bach gespielt von Yo-Yo Ma) im Trampolin oder auf der Fly und beobachten das Meer. Wir schwimmen und schnorcheln viel, probieren wieder einmal den Freediver, besuchen die nahegelegenen Inseln und können abends einige Blogeinträge veröffentlichen. Einen stabilen Internetzugang haben wir auch noch an diesem Traumankerplatz.
Der Ausspruch auf Anita’s T-Shirt könnte unser Motto sein: „Life is a candy!“
Wir verlassen unseren Ankerplatz im türkisen Wasser von Huahine…
… und verabschieden uns von der „Nusa Dua“
Zwischen den Inseln treffen wir auf diese Buckelwal Mutter mit ihrem Baby
Das Motu Mahaea neben dem wir derzeit ankern
Sonnenuntergang über Tahaa
Traumhafter Ankerplatz
Wir haben die Sonnensegel aufgespannt…
… ohne deren Schatten es in der Sonne nicht auszuhalten wäre.
















genießen die Teens ihre Muffins lieber im Wasser. So bleiben wenigstens keine Krümel zurück.
Die Jungs und Helena springen unentwegt von der Pacific High und toben im Wasser.
Plötzlich sehen wir den Blas mehrerer Wale. Angestrengt sehen wir alle auf das Meer, aber die Wale sind schnell vorbeigezogen, es lohnt sich also nicht, ins Dinghy zu springen. 

