Kategorien
Allgemein

09.06.2011 Charleston – Charleston Maritime Center

 

Charleston Maritime Center…eine winzig kleine Marina, die wir durch Bert und Marlene von der Heimkehr Hamburg kennenlernten. Im November letzten Jahres haben wir die beiden oft per Fahrrad hier am Steg besucht.

Und nun liegen wir selbst hier, sogar auf demselben Platz wie damals die Heimkehr. Wir gönnen uns nun eine Woche Marina, da diese Marina nahezu mitten in der Stadt liegt und für uns erschwinglich ist. So können wir und die Kinder oder jeder unabhängig voneinander zu Fuß oder per Rad die Stadt erkunden. Außerdem ist Harris Teeter gleich um die Ecke und wir statten dem Supermarket, der 24 Stunden 7 Tage die Woche geöffnet hat, jeden Tag einen oder auch zwei Besuche ab.

 

Am Abend gingen wir in die Southend Brewery, die wir schon letztes Mal (mit Marlene und Bert) besucht hatten.

Es wurde wieder ein sehr netter Abend in der Brauerei mit Bilard spielen und anschliessendem leckeren Abendessen

.

 

 

 

 

 

 

Kategorien
Allgemein

09.06.2011 Charleston – South Carolina

 

Helena und Kolja nutzen die Gelegenheit, Boote mit Kindern in ihrem Alter neben uns liegen zu haben. Sie fuhren zur Abel T. und holten die Kinder zu einem Ausflug ans Dock ab. Dort spielten sie Fangen und Verstecken, danach ging es zu uns an Bord zu einer Runde Mister X. Leider müssen beide Boote heute noch weiter. Sie sind fast am Ende ihrer Reise und werden in ein paar Wochen über die Azoren nach Hause nach Holland segeln. So haben sie nicht mehr viel Zeit für die Ostküste und uns wird wieder mal bewusst, welchen großen Luxus wir haben, daß wir nicht zeitgebunden sind. Charleston ist viel zu schön, um nur ein paar Tage hier zu verbringen.

 

Kategorien
Allgemein

07.06.2011 Charleston – South Carolina / USA

Gestern kamen wir nach einer Gewitternacht in Charleston an. Klaus hatte sich gerade hingelegt (ich sollte die erste Wache übernehmen), da hörte ich über VHF eine Securitywarnung für Area Charleston mit Thunderstorms, rough seas, Liferafts und man sollte die Bilgenpumpen aktivieren. Oha, das hörte sich nicht gut an. Leider konnte ich nicht genau verstehen, wo sich das Unwetter befindet. Wer auch schon mal die Unwetterwarnungen der amerikanischen Coastguard am Funkgerät mitgehört hat, weiß, was ich meine. In breitestem Südstaatenakzent werden die Berichte in einer Geschwindigkeit runtergerasselt, die Dieter Thomas Heck wie eine lahme Schnecke aussehen lassen. Ich weckte Klaus und beide hielten wir Wache. Wir konnten das Wetterleuchten weit vor uns gut sehen und hofften nur, daß das Gebiet von uns wegzieht und nicht auf uns zu kommt. Vorsichtshalber holten wir das Groß runter. Wir liessen uns von der Fock ziehen. So segelten wir immerhin noch mit 4 – 5 Knoten durch die Nacht. Da wir nur noch minimal Diesel hatten, waren wir froh, die Maschinen ausschalten zu können. Gott sei Dank zog das Gewitter mit heftigem Regen östlich an uns vorbei. Es war so schon aufregend genug. Ein Gewitter will kein Segler gerne durchsegeln. Leider war am Morgen dann wieder Flaute angesagt. Ein blödes Gefühl. Die ganze Nacht bibbern, es könnte zuviel Wind kommen und dann beim ersten Morgengrauen Flaute…. Aber um 9.00 Uhr regte sich das erste Lüftchen. Sofort rollten Kolja und ich die Fock aus. Und tatsächlich… der Wind blies beständig mit 8 – 10 Knoten. So kam auch das Groß wieder zum Einsatz und wir konnten bis nach Charleston segeln. Erst ganz zum Schluß holten wir die Segel ein und gingen direkt ans Dock. Erst mal zum Tanken, aber nach der aufregenden Nacht beschlossen wir, gleich am Dock zu bleiben und uns wieder richtig auszuschlafen.
Heute Morgen wurden wir am Dock ohne Probleme einklariert, somit sind wir wieder offiziell und legal in den Vereinigten Staaten von Amerika.
Da der Liegeplatz mit 100 US $ zu Buche schlägt, legten wir uns ins Ankerfeld. Allerdings nutzen wir vorher noch den Servicebus der Marina zu WestMarine um uns zwei neue Fahrräder zu kaufen. Charleston ist toll per Fahrrad zu erkunden, und zwei neue Fahrräder standen schon lange auf unserer Wunschliste.
Die Crew der Liberty, nette Holländer, die wir noch auf den Bahamas, Great Sale kennenlernten, trafen wir bei West Marine. Sie luden uns für nachmittag/abends auf ihr Boot ein. Es waren auch noch zwei andere (holländische) Boote zu Besuch, mit 4 Kindern von 9 – 14 Jahren. So war ziemlich viel los. Gott sei Dank liegt die Liberty am Dock und so konnten die Kinder sich nach Herzenslust austoben.

 

 

 

 

 

 

Kategorien
Allgemein

03.06.2011 Abacos / Great Sales: Ankern in Milch

 

Die Crew der Mango Groove hat uns zu einem letzten Stop in den Abacos überredet, bevor wir den Zwei-Tages-Schlag nach Charleston in Angriff nehmen. Ziel für heute war Great Sales Cay, mitten in der nördlichen Abacos gelegen. Man weis ja oft nicht was einen am geplanten Ankerplatz erwartet, da die Beschreibungen der “cruising Guides” oder anderer Segler nicht immer unserem Empfinden entsprechen. Eine positive Überraschung für uns war Great Sales, die ganze Ankerbucht schaut aus als wäre sie mit Milch gefüllt. So eine weiss-türkise Wasserfärbungen kennen wir eigentlich nur von flachen Sandbänken oder Gletscherwasser.  Ein traumhafter Ankerplatz. Das Wasser ist so weiss, das wir Unterwasser Verstecken spielen konnten, da die Sicht nur ca. 30cm Sicht betrug. Helena, Kolja und ich hatten viel Spaß beim tauchen. Es ist eine kleine Mutprobe und ein merkwürdiges Gefühl sich in hellem weissen Wasser die Ankerkette entlang in die Tiefe zu ziehen und dabei nichts zu sehen. Ohne Vorwarnung berührt man den Sandboden, ob hier wohl Raubfische lauern?

Am späten Nachmittag sind die Mango-Girls noch mit Helena und Kolja zum Strand gefahren und Abends haben wir uns alle zu einem letzten langen Abschieds Sundowner getroffen: für die Mango Groove geht es weiter nach Fort Lauderdale und dann nach einem kurzen Stop an der Ostküste zurück in ihre Heimat nach British-Columbia…

 

Kategorien
Allgemein

02.06.2011 Abacos / Allans Pensacola

 

Auf dem Weg nach Nord-Westen ist dies vielleicht unser letzter Stop in den Abacos bevor wir Richtung USA-Ostküste aufbrechen. Angeschoben von dem herrlichen Nord-Ost Wind konnten wir schnell  und angenehm von Prowell Cay hierher segeln. Es ankern bereits einige andere Boote und wir lernen ein holländisches Paar und eine Familie mit Kleinkindern aus den USA kennen. Bald nach uns fällt auch der Anker der  “Mango Groove” und wir unternehmen zusammen eine Wanderung über die Insel.

Abends essen wir zusammen auf der Pacific High. Die Mango Groove hat leckere Vorspeisen und eine Flache Champagner im Gepäck: wir feiern unseren Abschied, die sist (vielleicht) unser letzter Abend in den Abacos – wir haben aber fest vor uns bald an der Ost-Küste zu treffen und sie in 1 1/2 Jahren daheim in Kanada zu besuchen.

Zwischendurch bewundern wir alle den Sonnenuntergang…

 

Kategorien
Allgemein

24.05.2011 Baker’s Bay/Abacos – Bahamas

 

Baker’s Bay…eine traumhafte Bucht mit endlos langem Sandstrand, der 2 x täglich gereinigt wird. Eine Marina gibt es, so neu, daß sie noch nicht mal auf unseren Charts zu sehen ist (oder vielleicht sind auch nur unsere Charts so alt). Überall wird gebaut und die gesamte Insel soll zu einem Resort für die Schönen und vor allem Reichen werden, denn ein Grundstück ist kaum unter 3.000.000 US $ zu haben. Dafür hat man aber auch direkt vor der Haustür einen sagenhaft angelegten Golfplatz (von Tom Fazio), der ausschließlich für die Villenbesitzer zugänglich ist. Uns hat man bei Besichtigung eben dieses Golfplatzes freundlich darauf aufmerksam gemacht, daß es sich hier um Privatbesitz handelt. Derzeit ist das Management noch damit beschäftigt, potentielle zukünftige Hausbesitzer zu akquirieren und wir konnten die Bucht so genießen, wie sie es bald nicht mehr sein wird. Nämlich unbebaut. Wenn die Pläne des Investors aufgehen werden sich in baldiger Zukunft rund um die Insel Luxusvilla an Luxusvilla reihen. Daher genossen wir die Baker’s Bay ein paar Tage. “Mango Groove” gesellte sich zu uns und Helena und Olivia suchten stundenlang am Atlantikstrand geschliffenes Glas und Muscheln.

 

 

Kategorien
Allgemein

21.05.2011 Great Guana Cay/Abacos – Bahamas

Während unseres Aufenthalts in Marsh Harbour lernten wir eine nette Schweizer Familie kennen. Sie haben zwei Kinder an Bord und Kolja ist froh, in Dennis einen (fast) gleichaltrigen Freund gefunden zu haben. Da sie den selben Weg an die Ostküste Amerikas vor sich haben, hoffen wir, sie immer mal wieder zu treffen. Vorerst segelten wir zusammen nach Man-O-War und Great Guana Cay, wo wir auch schon letztes Jahr Station gemacht haben. Auch eine nette kanadische Familie lernten wir in Marsh Harbour kennen. Sie haben 2 Mädchen an Bord, 13 und 16 Jahre alt, worüber Helena begeistert ist. Leider sind sie fast am Ende ihrer Auszeit angelangt. Ende des Monats müssen sie zurück nach Florida, wo sie ihre “Mango Groove” verkaufen und wieder in ihr altes Leben zurückgehen.

In Great Guana Cay findet man alles, was die Bahamas so schön macht. Unglaublich türkises Wasser, schöne Sandstrände (vor allem auf der Atlantikseite) und schöne Schnorchelgründe. Wir genießen die Zeit hier sehr.

Kategorien
Allgemein

19.05.2011 Rund um Marsh Harbor

 

 

Die letzten Tage haben wir in den Abacos rund um Marsh Harbor verbracht. Zuerst lagen wir geschützt vor den Ostwinden vor Manjack Cay. Leider zog nachts eine heftige Gewitterfront – natürlich aus westlicher Richtung – über uns hinweg. Blitze dieser Intensität, stärke und Höhe haben wir noch nicht erlebt.

Von Manjack verlegten wir uns weiter nach Great Guana Cay wo wir unseren Freund Jack, der in einem wunderschönen Haus direkt auf der Südspitze der Insel lebt, besuchten.

Nach einem erfolglosen Versuch in Tresure Cay zu ankern kehrten wir nach Marsh Harbor zurück um dort einige Gewitter abzuwarten und uns im vielgepriesenen Supermarkt “Maxwell” zu verproviantieren. Die Gewitter waren – Gott sei Dank – halb so schlimm, aber der Supermarkt war ein Volltreffer: so einen sauberen, großen und gut bestückten Supermarkt hatten wir in den Bahamas nicht erwartet. Besonders die Obst und Gemüseabteilung hat uns begeistert! Der Aufenthalt, in dem ansonsten langweiligen und Landschaftlich wenig reizvollen Hafen, hat sich auch aus einem anderen Grund gelohnt: hier lernten wir die (deutsch)schweizer Familie (Sabine, Daniel, Lynn u. Dennis) von der “Dedication” und die kanadische Familie (Alan, Christina, Courtney u. Olivia) von der Mango Groove kennen. Mit der Crew der “Dedication” segelten wir nach Man-O-War-Cay und Great Guana Cay und hoffen sie bald wieder an der USA Ostküste zu treffen!

 

 

 

 

 

 

Kategorien
Allgemein

17.05.2011 Marsh Harbour/Abacos – Bahamas

Vor etlichen Tagen haben wir George Town verlassen und sind in die Abacos gesegelt. Mehrere Orte/Strände haben wir besucht. Teilweise kannten wir sie schon von unserem letztjährigem Besuch, teilweise haben wir neue Buchten und Orte kennengelernt. Unser Lieblingsstop ist Hope Town mit seinem wunderschönen Leuchtturm und dem Cafe mit den besten Muffins (selbstgebacken). Vor Tahiti-Beach haben wir diesmal geankert, nachdem wir uns in die flache Einfahrt hineingewagt haben. 0.00 Meter zeigte das Tiefenmesser, allzuviel dürfte nicht mehr Platz gehabt haben zwischen Meeresboden und den Kielen, allenfalls die berühmte Handbreit. Nachdem wir uns diese Bucht schwer erkämpft hatten, blieben wir eine Zeitlang. Anschließend verbrachten wir einen wundervollen Tag vor Matt Lowes Cay, einer Privatinsel mit unzähligem wunderschönen Sandstränden und Palmen. Leider sagte ein Schild am Strand: With invitation only. Niemand lud uns ein und so segelten wir am nächsten Tag weiter nach Marsh Harbour, auch um eine Unwetterfront abzuwarten, die auch prompt 2 Stunden nach Ankermanöver über den Hafen fegte. Zwei Schiffe im Ankerfeld gingen auf Drift und stießen auf andere Yachten. Gott sei Dank hielt unser Anker und nachdem auch niemand vor uns lag, dessen Anker nicht halten könnte, überstanden wir das Unwetter unbeschadet und relativ entspannt. Am nächsten Tag verproviantierten wir uns bei Maxwell’s, einem Supermarkt mit USA-Ausmassen und nur der etwa 15-Minütige Fußmarsch incl. Schleppen der Einkäufe bewahrte uns davor, alles mitzunehmen was nicht niet- und nagelfest war. Am Tag darauf machten wir uns auf den Weg nach Green Turtle Cay.

Für unsere letzten zwei Wochen auf den Bahamas hätten wir uns nochmal schöne Strände und türkises Wasser gewünscht. All das war hier nicht zu finden. Wir verlegten uns 3 Meilen weiter nach Manjack-Cay. Schon irgendwie schön, aber halt doch nicht so richtig schön. Nach einer weiteren nächtlichen Sturmfront, die sich zuvor in stundenlangem, beeindruckendem Wetterleuchten angekündigt hatte (man konnte deutlich sehen, daß die Blitze von unten nach oben gehen), gingen wir am nächsten Tag Anker auf und segelten wieder zurück. Zunächst versuchten wir in Treasure Cay zu ankern. Treasure Cay soll angeblich die schönsten Strände in der ganzen Karibik haben. Ankern kann man in der Marina, die aber nur über eine sehr flache Passage zu erreichen ist. Wir funkten die Marina an, ob wir die Passage denn auch bei der momentan herrschenden Ebbe schaffen könnten. Er meinte, kein Problem und es wäre auch „plenty of place“ im Hafenbecken. Wieder mal zeigte der Tiefenmesser kurzzeitig 0.00 Meter an, hauptsächlich 0.10 und 0.20 Meter, was auch nicht sehr beruhigend ist, aber nach längerem Zittern waren wir durch. Wir würden die Passage aber nicht mehr unbedingt bei Ebbe wagen. So… drinnen war wirklich „plenty of place“, aber eben auch „plenty of yachts“ und unser Versuch uns auch noch neben das Ankerfeld zu quetschen, scheiterte, weil der Anker nicht gleich beim ersten Mal hielt. Da für die Nacht wieder Thunderstorms angesagt waren, fühlten wir uns in dem übervollen Hafenbecken mit nicht optimalen Ankergrund nicht ganz wohl und entschlossen uns, doch noch nach Marsh Harbour zu segeln. Das hieß für uns nochmal Nervenkitzel bis wir wieder in halbwegs tiefem Wasser waren und unsere Route nach Marsh Harbour fortsetzen konnten. Dafür wurden wir mit schönem Segeln belohnt und wir konnten am späten Nachmittag in Marsh Harbour den Anker werfen.

Kategorien
Allgemein

01.05.2011 Little San Salvador / Half Moon Bay

Unverhofft kommt oft! Lange hatten wir überlegt ob wir die ca. 230sm von Georgetown / Exumas nach Marsh Harbour / Abacos in einer Tag- und Nacht- Fahrt oder in drei Tagesschlägen segeln sollten und hatten uns schlussendlich beide Optionen offen gehalten: mal schauen wie es da aussieht und wie gut wir drauf sind… In den Reiseberichten und Seglerforen kommt diese Insel nicht gut weg, gehört sie doch der Holland America Line, eine Tochtergesellschaft der Carnival Corporation – eine der größten Kreuzfahrtschiffredereien der Welt. Für viele Segler sind Kreuzfahrten und Kreuzfahrtschiffe Teufelswerk und gehören – wenn schon nicht exorziert – zumindest beschimpft, bekämpft und gemieden – wie der Teufel das Weihwasser! Getreu unserem Motto: machen wir uns unser eigenes Bild haben wir dann doch vor der Half Moon Bay die Segel geborgen und eine der schönsten Buchten der gesamten Karibik gefunden! Natürlich lag ein großes Kreuzfahrtschiff vor Anker und hatte einige hundert Touristen ausgespuckt: diese belegten gerade einmal ein Viertel der Bucht: die restlichen Dreiviertel hatten wir ganz für uns allein! Gut eine Stunde nach unserer Ankunft, wir hatten gerade genug Zeit für einen leckeren Cappuccino, ging  der Ozeanriese auch schon Anker auf und wir hatten die Insel ganz für uns allein. Eigentlich hatten wir uns für die Kreuzfahrttouristen richtig gefreut, die wenigstens hier ein wenig von dem Karibikflair mitbekommen hatten, das wir tagtäglich genießen dürfen. Kolja und ich starteten noch zu einer Bucht Besichtigungstour mit dem Beiboot und besuchten einen amerikanischen Segler der sich ans andere Ende der Bucht gelegt hatte. Im Nachhinein bedauern wir die Entscheidung am nächsten Morgen gleich weiterzusegeln um die kräftigen Winde auszunutzen, wir hätten ruhig noch ein paar Tage an diesem traumhaft schönen Strand bleiben sollen… aber macht Euch selber ein Bild und schaut unsere Fotos an…