{"id":6240,"date":"2013-05-19T11:08:00","date_gmt":"2013-05-19T11:08:00","guid":{"rendered":" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/?p=6240"},"modified":"2013-05-19T11:08:00","modified_gmt":"2013-05-19T11:08:00","slug":"19-05-2013-uberfahrt-nach-toa","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/?p=6240","title":{"rendered":"19.05.2013 \u00dcberfahrt nach Toau19.05.2013 \u00dcberfahrt nach Toau19.05.2013 \u00dcberfahrt nach Toau19.05.2013 \u00dcberfahrt nach Toau"},"content":{"rendered":"<p><!--:de--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die letzten Tage waren ausgef\u00fcllt von gegenseitigen Besuchen bei Seglerfreunden, Internet, Baguette einkaufen, Bootsarbeiten, Schularbeiten usw. Nun haben wir genug von Rotoava und segeln mit Grainedo und Rose Noir nach Toau. Da wir erst noch Baguette kaufen wollten (erfolglos, da die Gesch\u00e4fte geschlossen waren), starten wir etwas sp\u00e4ter als die beiden und erhalten \u00fcber Funk wertvolle Tipps sowohl f\u00fcr die Passausfahrt von Fakarava-Nord als auch f\u00fcr die Einfahrt des Passes ins Toau-Atoll. Dieser Pass gilt als schwierig und wir sind dankbar f\u00fcr die Informationen der beiden vorausfahrenden Schiffe. Die Ausfahrt aus Fakarava erweist sich als v\u00f6llig harmlos, die Einfahrt nach Toau dagegen hat es in sich. W\u00e4hrend Michel von der Grainedo eine Stunde vorher per Funk von nur 1,5 Knoten auslaufender Str\u00f6mung berichtet, k\u00e4mpfen wir gegen 6,5 Knoten an, bei 4 Meter von hinten brechenden Wellen. Im Surf haben wir 13,7 Knoten an Geschwindigkeit drauf. Das macht Spa\u00df, wenn es auch immer sehr aufregend ist. Dann sind wir auch schon durch und suchen unseren Weg durch das unkartographierte Gebiet um die Korallenk\u00f6pfe und Untiefen herum in den S\u00fcden. Bald darauf ankern wir neben Grainedo und Rose Noir. Eine Luxusjacht folgt uns kurz darauf und so sind wir 4 Schiffe an diesem eigentlich sehr einsamen Ankerplatz. Die Aussicht ist supersch\u00f6n.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130520-DSC09135_9139.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6286\" title=\"KK_20130520-DSC09135_9139\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130520-DSC09135_9139-700x312.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"312\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Endlich t\u00fcrkises Wasser und der Strand sieht nach Sand aus. Helena und Kolja fahren mit den anderen Kindern zum Strand. Als sie zur\u00fcckkommen best\u00e4tigen sie, dass es hier einen echten, wirklichen Sandstrand gibt. Allerdings mit spitzen Korallenbruchst\u00fccken gespickt. Kolja hat etwas Pech und hat sich beim Fangen spielen mit den anderen Jungs an einer Koralle den Fu\u00df aufgeritzt. Tapfer ertr\u00e4gt er die darauffolgende m\u00fctterliche medizinische Versorgung mittels Wunddesinfektionsspray.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130519-DSC09108.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6287\" title=\"KK_20130519-DSC09108\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130519-DSC09108-700x466.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"466\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich mache mich am Nachmittag mit dem Kajak auf den Weg. Endlich kann ich einen l\u00e4ngeren Strandspaziergang machen. Michel von der Grainedo kommt zu uns auf ein Bier und wir erz\u00e4hlen und erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130519-DSC09122.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6288\" title=\"KK_20130519-DSC09122\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130519-DSC09122-700x466.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"466\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist schon dunkel, als er sich wieder verabschiedet. So einfach, so unkompliziert sind die Freundschaften. Nach dem Abendessen lege ich mich mit Kolja in das Trampolin und wir kuscheln uns in eine Decke. Er erz\u00e4hlt mir viele Geschichten und ich bin einfach gl\u00fccklich, mit meinem gro\u00dfen Sohn so viel Zeit verbringen zu k\u00f6nnen. Sch\u00f6ne Tage!<\/p>\n<p><!--:--><!--:en--><\/p>\n<p>19.05.2013 \u00dcberfahrt nach Toau<\/p>\n<p>Die letzten Tage waren ausgef\u00fcllt von gegenseitigen Besuchen bei Seglerfreunden, Internet, Baguette einkaufen, Bootsarbeiten, Schularbeiten usw. Nun haben wir genug von Rotoava und segeln mit Grainedo und Rose Noir nach Toau. Da wir erst noch Baguette kaufen wollten (erfolglos, da die Gesch\u00e4fte geschlossen waren), starten wir etwas sp\u00e4ter als die beiden und erhalten \u00fcber Funk wertvolle Tipps sowohl f\u00fcr die Passausfahrt von Fakarava-Nord als auch f\u00fcr die Einfahrt des Passes ins Toau-Atoll. Dieser Pass gilt als schwierig und wir sind dankbar f\u00fcr die Informationen der beiden vorausfahrenden Schiffe. Die Ausfahrt aus Fakarava erweist sich als v\u00f6llig harmlos, die Einfahrt nach Toau dagegen hat es in sich. W\u00e4hrend Michel von der Grainedo eine Stunde vorher per Funk von nur 1,5 Knoten auslaufender Str\u00f6mung berichtet, k\u00e4mpfen wir gegen 6,5 Knoten an bei 4 Meter von hinten brechenden Wellen. Im Surf haben wir 13,7 Knoten an Geschwindigkeit drauf. Das macht Spa\u00df, wenn es auch immer sehr aufregend ist. Dann sind wir auch schon durch und suchen unseren Weg durch das unkartographierte Gebiet um die Korallenk\u00f6pfe und Untiefen herum in den S\u00fcden. Bald darauf ankern wir neben Grainedo und Rose Noir. Eine Luxusjacht folgt uns kurz darauf und so sind wir 4 Schiffe an diesem eigentlich sehr einsamen Ankerplatz. Die Aussicht ist supersch\u00f6n. Endlich t\u00fcrkises Wasser und der Strand sieht nach Sand aus. Helena und Kolja fahren mit den anderen Kindern zum Strand. Als sie zur\u00fcckkommen best\u00e4tigen sie, dass es hier einen echten, wirklichen Sandstrand gibt. Allerdings mit spitzen Korallenbruchst\u00fccken gespickt. Kolja hat etwas Pech und hat sich beim Fangen spielen mit den anderen Jungs an einer Koralle den Fu\u00df aufgeritzt. Tapfer ertr\u00e4gt er die darauffolgende m\u00fctterliche medizinische Versorgung mittels Wunddesinfektionsspray. Ich mache mich am Nachmittag mit dem Kajak auf den Weg. Endlich kann ich einen l\u00e4ngeren Strandspaziergang machen. Michel von der Grainedo kommt zu uns auf ein Bier und wir erz\u00e4hlen und erz\u00e4hlen. Es ist schon dunkel, als er sich wieder verabschiedet. So einfach, so unkompliziert sind die Freundschaften. Nach dem Abendessen lege ich mich mit Kolja in das Trampolin und wir kuscheln uns in eine Decke. Er erz\u00e4hlt mir viele Geschichten und ich bin einfach gl\u00fccklich, mit meinem gro\u00dfen Sohn so viel Zeit verbringen zu k\u00f6nnen. Sch\u00f6ne Tage!<\/p>\n<p><!--:--><!--:fr--><\/p>\n<p>19.05.2013 \u00dcberfahrt nach Toau<\/p>\n<p>Die letzten Tage waren ausgef\u00fcllt von gegenseitigen Besuchen bei Seglerfreunden, Internet, Baguette einkaufen, Bootsarbeiten, Schularbeiten usw. Nun haben wir genug von Rotoava und segeln mit Grainedo und Rose Noir nach Toau. Da wir erst noch Baguette kaufen wollten (erfolglos, da die Gesch\u00e4fte geschlossen waren), starten wir etwas sp\u00e4ter als die beiden und erhalten \u00fcber Funk wertvolle Tipps sowohl f\u00fcr die Passausfahrt von Fakarava-Nord als auch f\u00fcr die Einfahrt des Passes ins Toau-Atoll. Dieser Pass gilt als schwierig und wir sind dankbar f\u00fcr die Informationen der beiden vorausfahrenden Schiffe. Die Ausfahrt aus Fakarava erweist sich als v\u00f6llig harmlos, die Einfahrt nach Toau dagegen hat es in sich. W\u00e4hrend Michel von der Grainedo eine Stunde vorher per Funk von nur 1,5 Knoten auslaufender Str\u00f6mung berichtet, k\u00e4mpfen wir gegen 6,5 Knoten an bei 4 Meter von hinten brechenden Wellen. Im Surf haben wir 13,7 Knoten an Geschwindigkeit drauf. Das macht Spa\u00df, wenn es auch immer sehr aufregend ist. Dann sind wir auch schon durch und suchen unseren Weg durch das unkartographierte Gebiet um die Korallenk\u00f6pfe und Untiefen herum in den S\u00fcden. Bald darauf ankern wir neben Grainedo und Rose Noir. Eine Luxusjacht folgt uns kurz darauf und so sind wir 4 Schiffe an diesem eigentlich sehr einsamen Ankerplatz. Die Aussicht ist supersch\u00f6n. Endlich t\u00fcrkises Wasser und der Strand sieht nach Sand aus. Helena und Kolja fahren mit den anderen Kindern zum Strand. Als sie zur\u00fcckkommen best\u00e4tigen sie, dass es hier einen echten, wirklichen Sandstrand gibt. Allerdings mit spitzen Korallenbruchst\u00fccken gespickt. Kolja hat etwas Pech und hat sich beim Fangen spielen mit den anderen Jungs an einer Koralle den Fu\u00df aufgeritzt. Tapfer ertr\u00e4gt er die darauffolgende m\u00fctterliche medizinische Versorgung mittels Wunddesinfektionsspray. Ich mache mich am Nachmittag mit dem Kajak auf den Weg. Endlich kann ich einen l\u00e4ngeren Strandspaziergang machen. Michel von der Grainedo kommt zu uns auf ein Bier und wir erz\u00e4hlen und erz\u00e4hlen. Es ist schon dunkel, als er sich wieder verabschiedet. So einfach, so unkompliziert sind die Freundschaften. Nach dem Abendessen lege ich mich mit Kolja in das Trampolin und wir kuscheln uns in eine Decke. Er erz\u00e4hlt mir viele Geschichten und ich bin einfach gl\u00fccklich, mit meinem gro\u00dfen Sohn so viel Zeit verbringen zu k\u00f6nnen. Sch\u00f6ne Tage!<\/p>\n<p><!--:--><!--:it--><\/p>\n<p>19.05.2013 \u00dcberfahrt nach Toau<\/p>\n<p>Die letzten Tage waren ausgef\u00fcllt von gegenseitigen Besuchen bei Seglerfreunden, Internet, Baguette einkaufen, Bootsarbeiten, Schularbeiten usw. Nun haben wir genug von Rotoava und segeln mit Grainedo und Rose Noir nach Toau. Da wir erst noch Baguette kaufen wollten (erfolglos, da die Gesch\u00e4fte geschlossen waren), starten wir etwas sp\u00e4ter als die beiden und erhalten \u00fcber Funk wertvolle Tipps sowohl f\u00fcr die Passausfahrt von Fakarava-Nord als auch f\u00fcr die Einfahrt des Passes ins Toau-Atoll. Dieser Pass gilt als schwierig und wir sind dankbar f\u00fcr die Informationen der beiden vorausfahrenden Schiffe. Die Ausfahrt aus Fakarava erweist sich als v\u00f6llig harmlos, die Einfahrt nach Toau dagegen hat es in sich. W\u00e4hrend Michel von der Grainedo eine Stunde vorher per Funk von nur 1,5 Knoten auslaufender Str\u00f6mung berichtet, k\u00e4mpfen wir gegen 6,5 Knoten an bei 4 Meter von hinten brechenden Wellen. Im Surf haben wir 13,7 Knoten an Geschwindigkeit drauf. Das macht Spa\u00df, wenn es auch immer sehr aufregend ist. Dann sind wir auch schon durch und suchen unseren Weg durch das unkartographierte Gebiet um die Korallenk\u00f6pfe und Untiefen herum in den S\u00fcden. Bald darauf ankern wir neben Grainedo und Rose Noir. Eine Luxusjacht folgt uns kurz darauf und so sind wir 4 Schiffe an diesem eigentlich sehr einsamen Ankerplatz. Die Aussicht ist supersch\u00f6n. Endlich t\u00fcrkises Wasser und der Strand sieht nach Sand aus. Helena und Kolja fahren mit den anderen Kindern zum Strand. Als sie zur\u00fcckkommen best\u00e4tigen sie, dass es hier einen echten, wirklichen Sandstrand gibt. Allerdings mit spitzen Korallenbruchst\u00fccken gespickt. Kolja hat etwas Pech und hat sich beim Fangen spielen mit den anderen Jungs an einer Koralle den Fu\u00df aufgeritzt. Tapfer ertr\u00e4gt er die darauffolgende m\u00fctterliche medizinische Versorgung mittels Wunddesinfektionsspray. Ich mache mich am Nachmittag mit dem Kajak auf den Weg. Endlich kann ich einen l\u00e4ngeren Strandspaziergang machen. Michel von der Grainedo kommt zu uns auf ein Bier und wir erz\u00e4hlen und erz\u00e4hlen. Es ist schon dunkel, als er sich wieder verabschiedet. So einfach, so unkompliziert sind die Freundschaften. Nach dem Abendessen lege ich mich mit Kolja in das Trampolin und wir kuscheln uns in eine Decke. Er erz\u00e4hlt mir viele Geschichten und ich bin einfach gl\u00fccklich, mit meinem gro\u00dfen Sohn so viel Zeit verbringen zu k\u00f6nnen. Sch\u00f6ne Tage!<\/p>\n<p><!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzten Tage waren ausgef\u00fcllt von gegenseitigen Besuchen bei Seglerfreunden, Internet, Baguette einkaufen, Bootsarbeiten, Schularbeiten usw. Nun haben wir genug von Rotoava und segeln mit Grainedo und Rose Noir nach Toau. 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