{"id":6178,"date":"2013-05-08T21:40:00","date_gmt":"2013-05-08T21:40:00","guid":{"rendered":" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/?p=6178"},"modified":"2013-05-08T21:40:00","modified_gmt":"2013-05-08T21:40:00","slug":"blog-mittwoch-8-5-2013-tuamotus-fakarava-sudpass-blauwasserleben","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/?p=6178","title":{"rendered":"Mittwoch 8.5.2013 Tuamotus \/ Fakarava \/ S\u00fcdpass &#8211; BlauwasserlebenMittwoch 8.5.2013 Tuamotus \/ Fakarava \/ S\u00fcdpass &#8211; BlauwasserlebenMittwoch 8.5.2013 Tuamotus \/ Fakarava \/ S\u00fcdpass &#8211; BlauwasserlebenMittwoch 8.5.2013 Tuamotus \/ Fakarava \/ S\u00fcdpass &#8211; Blauwasserleben"},"content":{"rendered":"<p><!--:de--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130509-DSC08978_8984.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6212\" title=\"KK_20130509-DSC08978_8984\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130509-DSC08978_8984-700x198.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"198\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der kr\u00e4ftige Ostwind hat sich nur leicht abgeschw\u00e4cht und bl\u00e4st fr\u00fch morgens immer noch mit \u00fcber 25kn (heute Nacht waren es konstant 30kn). Kurz vor 9:00 Uhr d\u00fcsen wir mit dem Dinghi Richtung S\u00fcd Pass von Fakarava, um heute endlich das so hoch gelobte Schnorchel Revier zu erkunden. Helena und Kolja haben schon etwas f\u00fcr die Schule gearbeitet (Franz\u00f6sisch bzw. Chemie), der Rest folgt sp\u00e4ter. Unsere Freunde von der \u201eSpirit of Pontapreta\u201c kommen uns schon entgegen gefahren und nachdem wir auch Alex von der \u201eRose\u201c einen guten Morgen gew\u00fcnscht haben, folgen wir ihnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130508-DSCN0669.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6211\" title=\"KK_20130508-DSCN0669\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130508-DSCN0669-666x500.jpg\" alt=\"\" width=\"666\" height=\"500\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Beiboote d\u00fcrfen wir gerne an den Stegen der Tauchbasis anbinden und lassen uns von dort ins Wasser gleiten. Die ersten beiden Gedanken die mir unter Wasser durch den Kopf schie\u00dfen sind: ganz sch\u00f6n viel Str\u00f6mung hier und WOW! &#8230;wie viele bunte Fische und Korallen! Wir schnorcheln gegen die einlaufende Str\u00f6mung an (kristallklares Wasser = super Sicht!) und entdecken einen Fischschwarm nach dem anderen: blaue Doktorfische, Hornhechte, Brassen, Barsche, Grunzer (wer hat sich nur diese Fischnamen ausgedacht!) und Schnapper in jeglicher Form und Farbe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130508-DSCN0702.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6213\" title=\"KK_20130508-DSCN0702\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130508-DSCN0702-666x500.jpg\" alt=\"\" width=\"666\" height=\"500\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dazwischen Papageifische und zwei kolossale Napoleon Fische mit \u00fcber 1m L\u00e4nge&#8230; und immer wieder Riff Haie (harmlose Schwarzspitzenhaie und Zitronen Haie) die einzeln, aber auch in Gruppen von bis zu 20 Haien auftauchen (haben wir nur auf Video &#8211; upload erfolgt bald wenn wir besseres Internet haben). Wir bewundern und bestaunen die bunte Unterwasserwelt eine Stunde lang im Pass rund um die Stege der Tauchbasis, dann machen wir das Dinghi los und gleiten mit der Str\u00f6mung (gesch\u00e4tzte 5kn) durch den Pass: wow das ist wie Unterwasser fliegen! Kolja und ich \u00fcberlegen ob wir noch einen zweiten Schnorchel Ausflug starten wollen, lassen es aber doch bleiben, da der Himmel gr\u00f6\u00dftenteils bedeckt und daher die Farben Unterwasser nicht so pr\u00e4chtig leuchten: Morgen ist ja auch noch ein Tag!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130508-DSCN0672.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6214\" title=\"KK_20130508-DSCN0672\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130508-DSCN0672-666x500.jpg\" alt=\"\" width=\"666\" height=\"500\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An unserem Ankerplatz liegen die &#8220;Pacific High&#8221; (im Hintergrund), die &#8220;Spirit of Pontapreta&#8221; (Mitte) und &#8220;Sophie&#8221; wie an einer Perlenschnur aufgereiht nebeneinander. Ich tauche noch kurz zu unserer Ankerkette und finde unsere Bef\u00fcrchtungen best\u00e4tigt: die Kette hat sich im Zick Zack um die zahllosen Korallenbl\u00f6cke gewickelt und der Anker liegt zwar auf einem Sandfleck hat sich aber nicht eingraben. Das macht uns nicht gl\u00fccklich: die Kette leidet und wir machen uns Sorgen ob wir sie beim n\u00e4chsten Anker-auf-Man\u00f6ver ohne zu tauchen einholen k\u00f6nnen. Guten Halt haben wir trotzdem&#8230; wenigstens etwas.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130508-DSC08974.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6216\" title=\"KK_20130508-DSC08974\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130508-DSC08974-700x466.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"466\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sind gerade fertig unsere Schnorchel Ausr\u00fcstung mit S\u00fc\u00dfwasser zu sp\u00fclen, wegzur\u00e4umen und uns zu duschen als wir von der \u201eSpirit of Pontapreta\u201c angefunkt werden ob unsere Einladung auf einen Kaffee noch steht. Bald darauf sitzen Jean-Sebastien, Marina, Chiara und Nikita bei uns im Cockpit und wir acht schwatzen lustig durcheinander.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130508-DSC08976.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6215\" title=\"KK_20130508-DSC08976\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130508-DSC08976-700x466.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"466\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anitas toller Cappuccino erzeugt auch heute einen \u201eWow, schaut der toll aus!\u201c Effekt. Bald sondern sich die Jugendlichen ab und wir Eltern k\u00f6nnen uns in Ruhe unterhalten. Pl\u00f6tzlich ruft Marina aus: \u201eEs ist schon 14:00 Uhr, wir wollen um 16:00 Uhr weitersegeln und m\u00fcssen los!\u201c. Abrupt endet unsere gem\u00fctliche Runde \u2013 Schade!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130509-KK_L4993.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6218\" title=\"KK_20130509-KK_L4993\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130509-KK_L4993-700x466.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"466\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend Helena und Kolja ihre Schularbeiten beenden verbringen Anita und ich den Nachmittag damit ein Toiletten Problem zu beheben. Da liegt man nun, in t\u00fcrkisen kristallklaren Wasser in den Tuamotus und murkst stundenlang an so unerfreulichen Dingen herum. Naja, wenigstens konnten wir den Fehler finden und beheben. Wir schwimmen noch eine Runde im gut 30 Grad warmen Pazifik w\u00e4hrend sich die Kinder am Strand treffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130509-KK_L4991.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-6217\" title=\"KK_20130509-KK_L4991\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/KK_20130509-KK_L4991-700x466.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"466\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dank Anitas Regenauffangsystem sind unsere Backbordtanks randvoll und wir prassen nur so mit hei\u00dfem Duschwasser. Beim Sundowner sp\u00fclen wir auch von innen unsere Kehlen mit \u201eBaileys\u201c bzw. \u201eTalisker\u201c, bevor es unser derzeitiges Kinder-Lieblingsgericht gibt: Tomaten-Gem\u00fcse Nudeln mit einer dicken Schicht Schweizer K\u00e4se \u00fcberbacken.<\/p>\n<p><!--:--><!--:en--><\/p>\n<p>Der kr\u00e4ftige Ostwind hat sich nur leicht abgeschw\u00e4cht und bl\u00e4st fr\u00fch morgens immer noch mit \u00fcber 25kn (heute Nacht waren es konstant 30kn). Kurz vor 9:00 Uhr d\u00fcsen wir mit dem Dinghi Richtung S\u00fcd Pass von Fakarava, um heute endlich das so hoch gelobte Schnorchel Revier zu erkunden. Helena und Kolja haben schon etwas f\u00fcr die Schule gearbeitet (Franz\u00f6sisch bzw. Chemie), der Rest folgt sp\u00e4ter. Unsere Freunde von der \u201eSpirit of Pontapreta\u201c kommen uns schon entgegen gefahren und nachdem wir auch Alex von der \u201eRose\u201c einen guten Morgen gew\u00fcnscht haben, folgen wir ihnen. Die Beiboote d\u00fcrfen wir gerne an den Stegen der Tauchbasis anbinden und lassen uns von dort ins Wasser gleiten. Die ersten beiden Gedanken die mir unter Wasser durch den Kopf schie\u00dfen sind: ganz sch\u00f6n viel Str\u00f6mung hier und WOW! &#8230;wie viele bunte Fische und Korallen! Wir schnorcheln gegen die einlaufende Str\u00f6mung an (kristallklares Wasser = super Sicht!) und entdecken einen Fischschwarm nach dem anderen: blaue Doktorfische, Hornhechte, Brassen, Barsche, Grunzer (wer hat sich nur diese Fischnamen ausgedacht!) und Schnapper in jeglicher Form und Farbe. Dazwischen Papageifische und zwei kolossale Napoleon Fische mit \u00fcber 1m L\u00e4nge. Dazwischen immer wieder Riff Haie (harmlose Schwarzspitzenhaie und Zitronen Haie) die einzeln, aber auch in Gruppen von bis zu 20 Haien auftauchen. Wir bewundern und bestaunen die bunte Unterwasserwelt eine Stunde lang im Pass rund um die Stege der Tauchbasis, dann machen wir das Dinghi los und gleiten mit der Str\u00f6mung (gesch\u00e4tzte 5kn) durch den Pass: wow das ist wie Unterwasser fliegen! Kolja und ich \u00fcberlegen ob wir noch einen zweiten Schnorchel Ausflug starten wollen, lassen es aber doch bleiben, da der Himmel gr\u00f6\u00dftenteils bedeckt und daher die Farben Unterwasser nicht so pr\u00e4chtig leuchten: Morgen ist ja auch noch ein Tag! An unserem Ankerplatz tauche ich noch kurz zu unserer Ankerkette und finde unsere Bef\u00fcrchtungen best\u00e4tigt: die Kette hat sich im Zick Zack um die zahllosen Korallenbl\u00f6cke gewickelt und der Anker liegt zwar auf einem Sandfleck hat sich aber nicht eingraben. Das macht uns nicht gl\u00fccklich: die Kette leidet und wir machen uns Sorgen ob wir sie beim n\u00e4chsten Anker-auf-Man\u00f6ver ohne zu tauchen einholen k\u00f6nnen. Guten Halt haben wir trotzdem&#8230; wenigstens etwas. Wir sind gerade fertig unsere Schnorchel Ausr\u00fcstung mit S\u00fc\u00dfwasser zu sp\u00fclen, wegzur\u00e4umen und uns zu duschen als wir von der \u201eSpirit of Pontapreta\u201c angefunkt werden ob unsere Einladung auf einen Kaffee noch steht. Bald darauf sitzen Jean-Sebastien, Marina, Chiara und Nikita bei uns im Cockpit und wir acht schwatzen lustig durcheinander. Anitas toller Cappuccino erzeugt auch heute einen \u201eWow, schaut der toll aus!\u201c Effekt. Bald sondern sich die Jugendlichen ab und wir Eltern k\u00f6nnen uns in Ruhe unterhalten. Pl\u00f6tzlich ruft Marina aus: \u201eEs ist schon 14:00 Uhr, wir wollen um 16:00 Uhr weitersegeln und m\u00fcssen los!\u201c. Abrupt endet unsere gem\u00fctliche Runde \u2013 Schade! W\u00e4hrend Helena und Kolja ihre Schularbeiten beenden verbringen Anita und ich den Nachmittag damit ein Toiletten Problem zu beheben. Da liegt man nun, in t\u00fcrkisen kristallklaren Wasser in den Tuamotus und murkst stundenlang an so unerfreulichen Dingen herum. Naja, wenigstens konnten wir den Fehler finden und beheben. Wir schwimmen noch eine Runde im gut 30 Grad warmen Pazifik. Dank Anitas Regenauffangsystem sind unsere Backbordtanks randvoll und wir prassen nur so mit hei\u00dfem Duschwasser. Beim Sundowner sp\u00fclen wir auch von innen unsere Kehlen mit \u201eBaileys\u201c bzw. \u201eTalisker\u201c, bevor es unser derzeitiges Kinder-Lieblingsgericht gibt: Tomaten-Gem\u00fcse Nudeln mit einer dicken Schicht Schweizer K\u00e4se \u00fcberbacken.<\/p>\n<p><!--:--><!--:fr--><\/p>\n<p>Der kr\u00e4ftige Ostwind hat sich nur leicht abgeschw\u00e4cht und bl\u00e4st fr\u00fch morgens immer noch mit \u00fcber 25kn (heute Nacht waren es konstant 30kn). Kurz vor 9:00 Uhr d\u00fcsen wir mit dem Dinghi Richtung S\u00fcd Pass von Fakarava, um heute endlich das so hoch gelobte Schnorchel Revier zu erkunden. Helena und Kolja haben schon etwas f\u00fcr die Schule gearbeitet (Franz\u00f6sisch bzw. Chemie), der Rest folgt sp\u00e4ter. Unsere Freunde von der \u201eSpirit of Pontapreta\u201c kommen uns schon entgegen gefahren und nachdem wir auch Alex von der \u201eRose\u201c einen guten Morgen gew\u00fcnscht haben, folgen wir ihnen. Die Beiboote d\u00fcrfen wir gerne an den Stegen der Tauchbasis anbinden und lassen uns von dort ins Wasser gleiten. Die ersten beiden Gedanken die mir unter Wasser durch den Kopf schie\u00dfen sind: ganz sch\u00f6n viel Str\u00f6mung hier und WOW! &#8230;wie viele bunte Fische und Korallen! Wir schnorcheln gegen die einlaufende Str\u00f6mung an (kristallklares Wasser = super Sicht!) und entdecken einen Fischschwarm nach dem anderen: blaue Doktorfische, Hornhechte, Brassen, Barsche, Grunzer (wer hat sich nur diese Fischnamen ausgedacht!) und Schnapper in jeglicher Form und Farbe. Dazwischen Papageifische und zwei kolossale Napoleon Fische mit \u00fcber 1m L\u00e4nge. Dazwischen immer wieder Riff Haie (harmlose Schwarzspitzenhaie und Zitronen Haie) die einzeln, aber auch in Gruppen von bis zu 20 Haien auftauchen. Wir bewundern und bestaunen die bunte Unterwasserwelt eine Stunde lang im Pass rund um die Stege der Tauchbasis, dann machen wir das Dinghi los und gleiten mit der Str\u00f6mung (gesch\u00e4tzte 5kn) durch den Pass: wow das ist wie Unterwasser fliegen! Kolja und ich \u00fcberlegen ob wir noch einen zweiten Schnorchel Ausflug starten wollen, lassen es aber doch bleiben, da der Himmel gr\u00f6\u00dftenteils bedeckt und daher die Farben Unterwasser nicht so pr\u00e4chtig leuchten: Morgen ist ja auch noch ein Tag! An unserem Ankerplatz tauche ich noch kurz zu unserer Ankerkette und finde unsere Bef\u00fcrchtungen best\u00e4tigt: die Kette hat sich im Zick Zack um die zahllosen Korallenbl\u00f6cke gewickelt und der Anker liegt zwar auf einem Sandfleck hat sich aber nicht eingraben. Das macht uns nicht gl\u00fccklich: die Kette leidet und wir machen uns Sorgen ob wir sie beim n\u00e4chsten Anker-auf-Man\u00f6ver ohne zu tauchen einholen k\u00f6nnen. Guten Halt haben wir trotzdem&#8230; wenigstens etwas. Wir sind gerade fertig unsere Schnorchel Ausr\u00fcstung mit S\u00fc\u00dfwasser zu sp\u00fclen, wegzur\u00e4umen und uns zu duschen als wir von der \u201eSpirit of Pontapreta\u201c angefunkt werden ob unsere Einladung auf einen Kaffee noch steht. Bald darauf sitzen Jean-Sebastien, Marina, Chiara und Nikita bei uns im Cockpit und wir acht schwatzen lustig durcheinander. Anitas toller Cappuccino erzeugt auch heute einen \u201eWow, schaut der toll aus!\u201c Effekt. Bald sondern sich die Jugendlichen ab und wir Eltern k\u00f6nnen uns in Ruhe unterhalten. Pl\u00f6tzlich ruft Marina aus: \u201eEs ist schon 14:00 Uhr, wir wollen um 16:00 Uhr weitersegeln und m\u00fcssen los!\u201c. Abrupt endet unsere gem\u00fctliche Runde \u2013 Schade! W\u00e4hrend Helena und Kolja ihre Schularbeiten beenden verbringen Anita und ich den Nachmittag damit ein Toiletten Problem zu beheben. Da liegt man nun, in t\u00fcrkisen kristallklaren Wasser in den Tuamotus und murkst stundenlang an so unerfreulichen Dingen herum. Naja, wenigstens konnten wir den Fehler finden und beheben. Wir schwimmen noch eine Runde im gut 30 Grad warmen Pazifik. Dank Anitas Regenauffangsystem sind unsere Backbordtanks randvoll und wir prassen nur so mit hei\u00dfem Duschwasser. Beim Sundowner sp\u00fclen wir auch von innen unsere Kehlen mit \u201eBaileys\u201c bzw. \u201eTalisker\u201c, bevor es unser derzeitiges Kinder-Lieblingsgericht gibt: Tomaten-Gem\u00fcse Nudeln mit einer dicken Schicht Schweizer K\u00e4se \u00fcberbacken.<\/p>\n<p><!--:--><!--:it--><\/p>\n<p>Der kr\u00e4ftige Ostwind hat sich nur leicht abgeschw\u00e4cht und bl\u00e4st fr\u00fch morgens immer noch mit \u00fcber 25kn (heute Nacht waren es konstant 30kn). Kurz vor 9:00 Uhr d\u00fcsen wir mit dem Dinghi Richtung S\u00fcd Pass von Fakarava, um heute endlich das so hoch gelobte Schnorchel Revier zu erkunden. Helena und Kolja haben schon etwas f\u00fcr die Schule gearbeitet (Franz\u00f6sisch bzw. Chemie), der Rest folgt sp\u00e4ter. Unsere Freunde von der \u201eSpirit of Pontapreta\u201c kommen uns schon entgegen gefahren und nachdem wir auch Alex von der \u201eRose\u201c einen guten Morgen gew\u00fcnscht haben, folgen wir ihnen. Die Beiboote d\u00fcrfen wir gerne an den Stegen der Tauchbasis anbinden und lassen uns von dort ins Wasser gleiten. Die ersten beiden Gedanken die mir unter Wasser durch den Kopf schie\u00dfen sind: ganz sch\u00f6n viel Str\u00f6mung hier und WOW! &#8230;wie viele bunte Fische und Korallen! Wir schnorcheln gegen die einlaufende Str\u00f6mung an (kristallklares Wasser = super Sicht!) und entdecken einen Fischschwarm nach dem anderen: blaue Doktorfische, Hornhechte, Brassen, Barsche, Grunzer (wer hat sich nur diese Fischnamen ausgedacht!) und Schnapper in jeglicher Form und Farbe. Dazwischen Papageifische und zwei kolossale Napoleon Fische mit \u00fcber 1m L\u00e4nge. Dazwischen immer wieder Riff Haie (harmlose Schwarzspitzenhaie und Zitronen Haie) die einzeln, aber auch in Gruppen von bis zu 20 Haien auftauchen. Wir bewundern und bestaunen die bunte Unterwasserwelt eine Stunde lang im Pass rund um die Stege der Tauchbasis, dann machen wir das Dinghi los und gleiten mit der Str\u00f6mung (gesch\u00e4tzte 5kn) durch den Pass: wow das ist wie Unterwasser fliegen! Kolja und ich \u00fcberlegen ob wir noch einen zweiten Schnorchel Ausflug starten wollen, lassen es aber doch bleiben, da der Himmel gr\u00f6\u00dftenteils bedeckt und daher die Farben Unterwasser nicht so pr\u00e4chtig leuchten: Morgen ist ja auch noch ein Tag! An unserem Ankerplatz tauche ich noch kurz zu unserer Ankerkette und finde unsere Bef\u00fcrchtungen best\u00e4tigt: die Kette hat sich im Zick Zack um die zahllosen Korallenbl\u00f6cke gewickelt und der Anker liegt zwar auf einem Sandfleck hat sich aber nicht eingraben. Das macht uns nicht gl\u00fccklich: die Kette leidet und wir machen uns Sorgen ob wir sie beim n\u00e4chsten Anker-auf-Man\u00f6ver ohne zu tauchen einholen k\u00f6nnen. Guten Halt haben wir trotzdem&#8230; wenigstens etwas. Wir sind gerade fertig unsere Schnorchel Ausr\u00fcstung mit S\u00fc\u00dfwasser zu sp\u00fclen, wegzur\u00e4umen und uns zu duschen als wir von der \u201eSpirit of Pontapreta\u201c angefunkt werden ob unsere Einladung auf einen Kaffee noch steht. Bald darauf sitzen Jean-Sebastien, Marina, Chiara und Nikita bei uns im Cockpit und wir acht schwatzen lustig durcheinander. Anitas toller Cappuccino erzeugt auch heute einen \u201eWow, schaut der toll aus!\u201c Effekt. Bald sondern sich die Jugendlichen ab und wir Eltern k\u00f6nnen uns in Ruhe unterhalten. Pl\u00f6tzlich ruft Marina aus: \u201eEs ist schon 14:00 Uhr, wir wollen um 16:00 Uhr weitersegeln und m\u00fcssen los!\u201c. Abrupt endet unsere gem\u00fctliche Runde \u2013 Schade! W\u00e4hrend Helena und Kolja ihre Schularbeiten beenden verbringen Anita und ich den Nachmittag damit ein Toiletten Problem zu beheben. Da liegt man nun, in t\u00fcrkisen kristallklaren Wasser in den Tuamotus und murkst stundenlang an so unerfreulichen Dingen herum. Naja, wenigstens konnten wir den Fehler finden und beheben. Wir schwimmen noch eine Runde im gut 30 Grad warmen Pazifik. Dank Anitas Regenauffangsystem sind unsere Backbordtanks randvoll und wir prassen nur so mit hei\u00dfem Duschwasser. Beim Sundowner sp\u00fclen wir auch von innen unsere Kehlen mit \u201eBaileys\u201c bzw. \u201eTalisker\u201c, bevor es unser derzeitiges Kinder-Lieblingsgericht gibt: Tomaten-Gem\u00fcse Nudeln mit einer dicken Schicht Schweizer K\u00e4se \u00fcberbacken.<\/p>\n<p><!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der kr\u00e4ftige Ostwind hat sich nur leicht abgeschw\u00e4cht und bl\u00e4st fr\u00fch morgens immer noch mit \u00fcber 25kn (heute Nacht waren es konstant 30kn). 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