{"id":2759,"date":"2010-07-23T14:06:53","date_gmt":"2010-07-23T14:06:53","guid":{"rendered":" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/?p=2759"},"modified":"2010-07-23T14:06:53","modified_gmt":"2010-07-23T14:06:53","slug":"23-07-2010-sony-museum","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/?p=2759","title":{"rendered":"23.07.2010 Sony-Museum"},"content":{"rendered":"<p><!--:de--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alex hat uns heute besucht. Alex kenne ich schon seit ich auf der Welt bin. Seine und meine Eltern waren\/sind befreundet und so haben wir uns oft als Kinder gesehen. Das letzte Zusammentreffen liegt aber schon mehr als zwei Jahrzehnte zur\u00fcck und so war ich gespannt auf ein Wiedersehen. Alex hat eine Amerikanerin geheiratet und ist vor 10 Jahren mit seiner Familie nach Boston gezogen. Er kam mit seinem Sohn Thomas zu uns an Bord und sp\u00e4ter machten wir uns alle auf den Weg ins Sony-Museum. Im Sony-Museum sind einige der Ger\u00e4tschaften von Alex\u2019 Firma und so kamen wir in den Genu\u00df, die Technik aus erster Hand zu erfahren. Den Kindern machte es Spa\u00df die verschiedenen Sachen auszuprobieren. Zum Schluss sahen wir noch einen Film \u00fcber die Galapagos im HD-Kino des Sony-Museums. Hmmm, ist ja wirklich sch\u00f6n dort. Vielleicht sollten wir doch dorthin segeln und nicht die Westk\u00fcste der USA entlang nach Vancouver. Andererseits haben wir eigentlich bis auf die Seel\u00f6wen alle Tiere, die dort vorkamen bisher auf unserer Reise auch schon gesehen.<br \/>\nAbends waren wir noch essen in einem netten italienischen Lokal an der 51th Strasse. Gegen 21.30 Uhr zog unvermittelt ein Unwetter auf. Zun\u00e4chst konnte man es durch die Scheiben des Lokals nur blitzen sehen. Ein Blitz jagte den anderen und nun kann ich auch verstehen, wie es m\u00f6glich ist, dass das Empire State Building pro Jahr 500 Mal vom Blitz getroffen wird. Und dann ging die Welt unter. Windboen fegten durch die Strassen und ein Wolkenbruch ergo\u00df sich \u00fcber die Stadt. Uns ist gleich ganz anders geworden. Die Pacific-High ganz alleine&#8230;. So richtig ruhig kann man dann nicht im Restaurant sitzen und da auch Alex\u2019 und Jessie\u2019s Kinder schon recht m\u00fcde waren, beschlossen wir zu unserem Schiff zu eilen. Per Taxi. Wie im Film stellten wir uns an die Stra\u00dfe auf der Suche nach einem gelben Taxi. Es kam auch gleich eines und war sogar g\u00fcnstiger als mit der Metro. Der Fahrer war aus Rum\u00e4nien und sehr nett. Der letzte Taxler, den wir hatten, war aus Bangladesh und auch sehr nett. Er sagte, dass es in Bangladesh nicht immer nur \u00dcberschwemmungen gibt, wie wir es im Fernsehen sehen. Nur h\u00f6chstens alle f\u00fcnf Jahre einmal. Als wir am Boat Basin ankamen war alles schon wieder komplett ruhig. Etwas mehr Wellen als \u00fcblich auf dem Hudson aber sonst friedlich. Zeth vom Boat Basin war in ziemlicher Hektik, er schaute \u00fcberall nach dem Rechten. Er meinte es w\u00e4re ein grobes Unwetter gewesen und wir sollten bitte auf dem Weg zu unserem Schiff bei den anderen Schiffen an den Moorings nachsehen, ob uns etwas auff\u00e4llt. Am n\u00e4chsten Tag wurde in den Nachrichten von Windgeschwindigkeiten von 70 Knoten und mehr auf dem Hudson River berichtet. Unsere arme Pacific-High. Aber sie lag so friedlich und vollkommen ruhig im Wasser wie immer. Nur an den v\u00f6llig durcheinander geratenen Kissen vorne bei den Trampolinen konnte man erahnen, was hier losgewesen sein muss. Gott sei Dank sind die Kissen fest angeh\u00e4ngt, die w\u00e4ren sonst sicher weg gewesen. Ich bin auch froh, dass ich die W\u00e4sche, die zum Trocknen aufgeh\u00e4ngt war,  schon abgeh\u00e4ngt hatte. Gl\u00fccksache, dass unser Boot gut aufger\u00e4umt war und nichts herumlag, sonst ist schnell was \u00fcber Bord und auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Wir waren gl\u00fccklich, so ungeschoren davon gekommen zu sein und froh, wieder an Bord zu sein.<\/p>\n<p><!--:--><!--:en--><\/p>\n<p><!--:--><!--:fr--><\/p>\n<p><!--:--><!--:it--><\/p>\n<p><!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alex hat uns heute besucht. Alex kenne ich schon seit ich auf der Welt bin. Seine und meine Eltern waren\/sind befreundet und so haben wir uns oft als Kinder gesehen. Das letzte Zusammentreffen liegt aber schon mehr als zwei Jahrzehnte zur\u00fcck und so war ich gespannt auf ein Wiedersehen. 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