{"id":2758,"date":"2010-07-22T14:05:50","date_gmt":"2010-07-22T14:05:50","guid":{"rendered":" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/?p=2758"},"modified":"2010-07-22T14:05:50","modified_gmt":"2010-07-22T14:05:50","slug":"22-07-2010-sightseeing-doppeldeckerbus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/?p=2758","title":{"rendered":"22.07.2010 Sightseeing-Doppeldeckerbus22.07.2010  Sightseeing-Doppeldeckerbus22.07.2010 Donnerstag Sightseeing-Doppeldeckerbus22.07.2010 Donnerstag Sightseeing-Doppeldeckerbus"},"content":{"rendered":"<p><!--:de--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So, auf zum zweiten Tag! Heute stand nur noch die Downtown-Tour auf dem Programm, allerdings mit vielen Stopps und weiten Spazierg\u00e4ngen. Aber erst mal sind wir unseren M\u00fcll losgeworden. Sch\u00f6n, endlich mal wieder legal den M\u00fcll zu entsorgen. Da wir nun f\u00fcr unser Dinghy bezahlen, k\u00f6nnen wir auch den M\u00fcll bei der Marina loswerden. Zu allererst ging es zum Empire State Building. Da mu\u00df man doch oben gewesen sein, wenn man schon mal in New York ist. Das haben sich allerdings tausend Andere auch gedacht und so mussten wir erst mal stundenlang anstehen. Oben war dann ziemlich viel los, erst zum Schluss war es etwas ruhiger. Die Aussicht ist ph\u00e4nomenal. Die gelben Taxis sehen fast aus wie Spielzeugautos. Da wir nun schon drei Wochen in New York sind kennen wir uns schon recht gut aus und k\u00f6nnen fast alle Geb\u00e4ude zuordnen. Die letzten 6 Stockwerke haben wir uns \u00fcbrigens zu Fu\u00df erarbeitet, da wir auf den n\u00e4chsten Aufzug noch l\u00e4nger h\u00e4tten warten m\u00fcssen. Nach dem Empire State Building lie\u00dfen wir uns vom Bus nach Greenwich Village bringen und schlenderten ein bisschen durch die Strassen bis nach SoHo (South of Houstonstreet). Eine andere Welt. Nicht mehr soviel Hektik, ein nettes Cafe und Restaurant nach dem anderen, kleinere Stadth\u00e4user, mit diesen sch\u00f6nen Eingangstreppen, die man so oft in den Filmen sieht. Viele Treppen und auch Fensterbretter werden mit Topfpflanzen geschm\u00fcckt. Einfach sch\u00f6n. Was in SoHo oft aussieht wie Ziegel, Marmor oder Sandstein ist normalerweise Cast iron. Mitte des 19. Jhrd. wurde es popul\u00e4r Geb\u00e4ude mit Fronten aus Stahl zu errichten. Vorz\u00fcge waren die billige Fertigung und die Feuerfestigkeit, allerdings leidet wohl die Wohnqualit\u00e4t etwas. Diese Art von Baustil wurde Ende des 19. Jhrds. von der neuen M\u00f6glichkeit, Wolkenkratzer zu bauen, verdr\u00e4ngt. Wir a\u00dfen eine Kleinigkeit in einem netten vegetarischen Restaurant um die Ecke. So ging es weiter \u00fcber Little Italy (oder was davon noch \u00fcbrig ist) bis nach Chinatown, wo wir wieder in den Bus einsteigen konnten. Chinatown ist eine eigene Stadt in der Stadt mit eigener Zeitung. Nur die W\u00e4hrung ist noch der Dollar. Ansonsten ist es wirklich eine Welt f\u00fcr sich. Sogar die Autos dort werden \u00fcberwiegend nur von Chinesen gefahren. Gerne h\u00e4tte ich Frank noch dazu befragt, wie es war, als Amerikaner in Chinatown aufzuwachsen, leider habe ich vergessen, nach seiner Telefonnummer zu fragen. Die n\u00e4chste Station war das Rockefeller Center, wo Kolja unbedingt den Legoladen besuchen wollte. Danach reichte es uns und wir brachten die Kinder zur\u00fcck zum Schiff. Wir Erwachsenen starteten aber noch mal durch und fuhren zur Christopher Street. Dort fanden wir ein nettes Lokal nach dem anderen und hatten M\u00fche uns f\u00fcr eines zu entscheiden. Wir verbrachten einen netten Abend im West Village und zum Schlu\u00df wollte ich noch in die 11th Street, wo Becky Bloomwood (wer kennt das Buch \u201eShopaholic\u201c von Sophia Kinsella?) w\u00e4hrend ihrer New York-Zeit gewohnt hat. Lustig, das Haus gibt es tats\u00e4chlich und man kann es sich bildlich vorstellen, wie Becky sich mit ihrem Nachbarn Danny im Treppenhaus trifft.<\/p>\n<p><!--:--><!--:en--><\/p>\n<p><!--:--><!--:fr--><\/p>\n<p><!--:--><!--:it--><\/p>\n<p><!--:--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, auf zum zweiten Tag! Heute stand nur noch die Downtown-Tour auf dem Programm, allerdings mit vielen Stopps und weiten Spazierg\u00e4ngen. Aber erst mal sind wir unseren M\u00fcll losgeworden. Sch\u00f6n, endlich mal wieder legal den M\u00fcll zu entsorgen. Da wir nun f\u00fcr unser Dinghy bezahlen, k\u00f6nnen wir auch den M\u00fcll bei der Marina loswerden. 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