{"id":2288,"date":"2010-03-27T20:13:34","date_gmt":"2010-03-27T20:13:34","guid":{"rendered":" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/?p=2288"},"modified":"2010-03-27T20:13:34","modified_gmt":"2010-03-27T20:13:34","slug":"27-03-2010-jolly-harbour","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/?p=2288","title":{"rendered":"27.03.2010 Jolly Harbour"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/1_Jolly_Einf\u00fchrung__021.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-2295\" title=\"1_Jolly_Einf\u00fchrung__02\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/1_Jolly_Einf\u00fchrung__021-299x200.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"140\" \/><\/a>Eigentlich nur als kurzer Zwischenstop zum Ausklarieren auf dem Weg nach Eustatia \/ Saba geplant, hat uns Jolly Harbour so gut gefallen da\u00df wir (wieder einmal) viel l\u00e4nger geblieben sind (5 Tage) als eigentlich geplant. Wir haben noch nie in solch einem tief t\u00fcrkis-blauem Wasser, da\u00df sich kilometer weit rund um unser Boot erstreckt, geankert. Das liegt<a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/1_Jolly_Einf\u00fchrung__03.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-2293\" title=\"1_Jolly_Einf\u00fchrung__03\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/1_Jolly_Einf\u00fchrung__03-299x200.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"140\" \/><\/a> an dem weissen feinen Sand der hier den Meeresboden in Tiefen zwischen 2m und 5 Meter bedeckt. In Schwimmweite sind mehrere wundersch\u00f6ne Sandstr\u00e4nde die von bizarren Felsformationen unterbrochen werden. Die Marina von Jolly Harbour selber ist modern und top ausger\u00fcstet. Leider scheint nicht alles so ausgelastet zu sein wie urspr\u00fcnglich geplant \u2013 gut f\u00fcr uns: wir haben viel Platz am<a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/1_Jolly_Einf\u00fchrung__05.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-2324\" title=\"1_Jolly_Einf\u00fchrung__05\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/1_Jolly_Einf\u00fchrung__05-299x200.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"140\" \/><\/a> Dinghysteg und die L\u00e4den und Restaurants freuen sich \u00fcber unseren Besuch. Dei Kr\u00f6nung ist aber der Supermarkt: f\u00fcr uns wohl die beste Einkaufsm\u00f6glichkeit seit unserer Abfahrt in La Rochelle \u2013 dazu aber sp\u00e4ter mehr. ..<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/1_Jolly_Einf\u00fchrung__03-299x200.jpg\" target=\"_blank\"> <\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/2_Jolly_Schule__01.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2326 alignright\" title=\"2_Jolly_Schule__01\" src=\" http:\/\/pacifichigh.de\/wp_ph_de\/wp-content\/uploads\/2_Jolly_Schule__01.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"140\" \/><\/a>Vormittags haben wir unser \u00fcbliches Schulprogramm durchgezogen (sh. hierzu auch unsere gesonderte Schulseite) um anschlie\u00dfend Ausfl\u00fcge zu unternehmen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Schwimmen \/ Str\u00e4nde \/ Sandburgbauen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In diesem klaren blauen Wasser schwimmt man einfach gerne! T\u00e4glich legen wir vier auf dem Weg zum Strand oder beim planschen mehrere km zur\u00fcck. In der flachen Lagune mit dem refektierenden weissen Sandboden ist es auch besonders warm: 28<sup>O<\/sup> bis 30<sup>O<\/sup> Grad. Eine besondere Attraktion f\u00fcr Helena und Kolja sind die Sandb\u00e4nke mitten in der Laggone die sich bis knapp unter die Wasseroberfl\u00e4che erheben. Man steht einen km vom Ufer entfernt nur knietief im Wasser: eine tolle Wasserspielwiese s\u00fcr Salti, Rollen oder Handst\u00e4nde unterwasser. Wir sind sonst nicht die gro\u00dfen Sandburgenbauer, aber bei diesem weichen Pudersand haben wir halbe Tage damit verbracht&#8230;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Mangroven<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Angespornt von unserer Indian River Tour auf Dominica sind Helena, Kolja und ich durch die Mangroven zu einem Binnensalzsee gepaddelt. Anders als bei der Tour waren wir diesmal auf uns selber gestellt und mu\u00dften \u2013 wie echte Abenteurer \u2013 uns unseren Weg selbst suchen. Teilweise war das Wasser so flach, da\u00df der (dicke), pardon schwere Papa aussteigen mu\u00dfte um das Dinghy zu ziehen. An anderen Stellen war die Str\u00f6mung so stark da\u00df wir kaum gegenan paddeln konnten (Oh-Ton Helena &amp; Kolja: 300% volle Kraft vorraus!). Auf jeden Fall haben wir drei abends gut geschlafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Jolly Harbour \u2013 Supermarket<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Hafen \u201eJolly Harbour\u201c selbst ist recht weitl\u00e4ufig da er in eine bestehende Lagoone gebaut wurde. Hier Reihen sich viele Villen und Reihenh\u00e4user aneinander, alle mit eigenem Steg. Es gibt aber auch eine gro\u00dfe Werft f\u00fcr Yachtreparaturen aller Art und eine Marina mit dazugeh\u00f6rigen Restaurants, Bars und Gesch\u00e4ften. F\u00fcr uns war der von Chis Doyle in seinem Karibikf\u00fchrer empfohlene Supermarkt ca. 100m vom Dinghy Steg entfernt am wichtigsten: die Beurteilung von Chris (bester Supermarkt von Antigua) k\u00f6nnen wir nur best\u00e4tigen. Er ist zwar viel kleiner als die gigantischen Carrefour und Leaderprice auf den franz\u00f6sischen Inseln, hat aber die gleiche oder noch gr\u00f6\u00dfere Auswahl. Alles ist blitz \u2013 blank sauber, der Boden gefliesst und das Personal superfreundlich. F\u00fcr uns vier ist die Obst &amp; Gem\u00fcseabteilung am begehrtesten und da schaut es auf vielen Karibikinseln sehr bescheiden aus. 4 Sorten frische, knackige \u00c4pfel, 2 Sorten Birnen, frische Salate und Salatkr\u00e4uter: diese Auswahl hatten wir schon lange nicht mehr! Alles nicht billig aber bezahllbar (Preise ungef\u00e4hr wie in Deutschland). Immer wieder taucht ein hilfreicher Geist aus der Tiefe der Regale mit den Worten aus: \u201eCan I help you, Sir?\u201c An der Kasse geht dieser Service dann weiter (man merkt, da\u00df wir uns den USA n\u00e4hern!) Kein Stress wie in \u201eunseren\u201c Superm\u00e4rkten daheim, wo man es oft der Kassiererin nicht recht machen kann und zu langsam ist: hier wird einem dlle Arbeit wird uns aus der Hand genommen, Alles ordentlich verpackt und in einem zweiten Einkaufswagen verstaut. Etwas verlegen wegen diesem Service fragen wir ob wir uns den Einkaufswagen ausleihen k\u00f6nnen, da wir am Dinghysteg liegen (wir haben da schon schlechte Erfahrungen gemacht und mu\u00dften oft genug schon den gesamten Einkauf selber tragen). Selbstverst\u00e4ndlich wird uns der Einkaufswagen bis vor\u2019s Dinghy gefahren und uns jede Einkaufst\u00fcte vorsichtig ins Beiboot gereicht. Was f\u00fcr ein Service, den wir aber auch geb\u00fchrend honorieren und drei mal in diesem Supermarkt einkaufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Customs \/ Zoll<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von dem Einklarieren in Antigua in dem wundersch\u00f6nen Nelson\u2019s Dockyard haben wir schon \u00a0erz\u00e4hlt:. Hier ist ist Alles noch ruhiger und entspannter. Die Zollbeamten sind sehr freundlich und spielen weiter Domino w\u00e4hrend Anita unsere Papiere ausf\u00fcllt. . Customs, Immigration und Port Authority werden nebenbei erledigt und mit ein paar freundlichen Worten werden wir entlassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich nur als kurzer Zwischenstop zum Ausklarieren auf dem Weg nach Eustatia \/ Saba geplant, hat uns Jolly Harbour so gut gefallen da\u00df wir (wieder einmal) viel l\u00e4nger geblieben sind (5 Tage) als eigentlich geplant. 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